Gendergerechte Ansprache in der Werbung

Gendergerechte Ansprache in der Werbung

In der Werbung hat sich einiges verändert. Große Markenartikler werden dem Thema gendergerechte Absprache in ihrer Werbung mehr und mehr gerecht.

Gendergerechte Ansprache in der Werbung Das „*innen“ ist dabei sicherlich nur die kleinste Ausprägung. Aber auch dies soll und muss in der Ansprache fest verankert werden. Aus diesem Hintergrund heraus ist es angesagt, die eigene Homepage zu sichten und ggf. anzupassen. Eines hat sich klar bewahrheitet: Gendergerechte Ansprache erhöht die Performance. Dies gilt insbesondere im Social Media Bereich.

Viele Diversity Bewegungen weltweit ändern die Sichtweisen. So finden alle Ethnien Einzug in die publikumswirksamen Kampagnen. Dies macht neben Social auch nicht vor den großen nationalen Werbespots halt. Was früher die absolute Ausnahme war, ist jetzt die neue Normalität. Nicht nur Farbige, sondern auch z.B. Frauen unterschiedlichster Gewichtsklassen und Menschen mit Handicaps spielen die Hauptrolle, um die Markenbotschaft ins Ziel zu bringen. In A-B-Tests wurde nachgewiesen, dass Werbung mit gendergerechter Sprache vom ersten Tag an besser performen, als die, die nur die maskuline Form verwendet haben. Also Zeit zum Umdenken? Es muss auf alle Fälle in allen Überlegungen Einzug halten.

Auch Pampers wirbt mit süßen, farbigen Babys, in TV-Spots und auf der Umverpackung, bis hin zu … und viele andere agieren ähnlich. Ist das notwendig? Das übergeordnete Ziel muss sein, gleichberechtigte Individuen in einer Gesellschaft ohne Diskriminierung. Und da gehört das richtige Gendern dazu. Punkt!